Sechs Zellen

Wir erleben Arlette und Tita und Latifa, Suzelle und Elisabeth. Sie reden einfach drauflos. Die Fünf sprechen sich vor uns ihren Frust von der Seele, den großen, den kleinen. Wie viel kann ein Mensch ertragen? Wie viele Demütigungen hält er aus? Und was ist, wenn man an den Kleinigkeiten des Daseins schier verzweifeln muss? Sie werden uns keine Antworten geben. Aber sie stellen uns Fragen. Theater im risikoreichen öffentlichen Raum. Es lässt die Grenze zwischen Kunst und Leben besonders fragil und vielmehr selbst als «künstlich» erscheinen.

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Lesung und Buchpremiere SCÈNE 22, 14. November 14 Uhr im Berliner Ensemble

Scène